Zum Hauptinhalt springen

Sehenswert!Wacher Blick auf menschliche Abgründe

Den Werken von Alexander Zschokke begegnen die Basler auf Schritt und Tritt – oft unwissentlich, auf Plätzen, auf der Gasse. Nach der Corona-Pause zeigen drei Basler Galerien, dass der Bildhauer auch ein markanter Maler war.

Alexander Zschokke, «Bildnis von H.R.» (1918).
Alexander Zschokke, «Bildnis von H.R.» (1918).

Dieser Mann konnte, was wenige können: gross denken und monumental arbeiten. Den Kopf kreativ einsetzen und die Hände. Und zwar in beiden Fällen auf höchstem Niveau. Es braucht nur einen kurzen Spaziergang, um das zu begreifen. Genauer: die paar Meter Fussweg von Alexander Zschokkes altem Atelier am Kleinbasler Claragraben über die Wettsteinbrücke zum Kunstmuseum hinauf. Zwei Brunnen passiert man, an der Theodorskirche und am Museum. Beide alles andere als unscheinbar. Beide hat der Basler Bildhauer Alexander Zschokke (1894–1981) geschaffen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.