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Vorstoss in kleinen Schritten

Mit dem EQA soll die Elektro-Offensive von Mercedes-Benz richtig Fahrt aufnehmen. Der kompakte SUV basiert allerdings noch auf einer alten Plattform.

Der neue Mercedes-Benz EQA basiert auf dem bekannten GLA mit Verbrennungsmotor – das ist dem Elektro-SUV anzusehen.
Der neue Mercedes-Benz EQA basiert auf dem bekannten GLA mit Verbrennungsmotor – das ist dem Elektro-SUV anzusehen.
Bild: Daimler
Details wie die durchgehenden LED-Bänder vorn und hinten heben den EQA optisch vom GLA ab.
Details wie die durchgehenden LED-Bänder vorn und hinten heben den EQA optisch vom GLA ab.
Bild: Daimler
Später im Jahr folgen Varianten mit bis 200 kW Leistung, mit Allradantrieb oder mit über 500 Kilometer Reichweite.
Später im Jahr folgen Varianten mit bis 200 kW Leistung, mit Allradantrieb oder mit über 500 Kilometer Reichweite.
Bild: Daimler
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Mit der Strategie «Ambition 2039» hat sich Mercedes-Benz das Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2039 eine CO2-neutrale Neuwagenflotte anzubieten. Neben einer CO2-neutralen Produktion samt Zulieferkette und einem umfassenden Recycling am Ende des Fahrzeuglebens ist der Umbau der Antriebspalette die Hauptvoraussetzung dazu. «Momentan liegt unser Fokus auf der batterieelektrischen Mobilität», sagt Mercedes-Chef Ola Källenius. Bis 2030 soll über die Hälfte der verkauften Neuwagen einen Elektromotor haben – hierzu zählen neben vollelektrischen Fahrzeugen auch Plug-in-Hybride. «Gleichzeitig bleibt es aber wichtig, an weiteren Lösungen zu arbeiten, wie etwa der Brennstoffzelle oder E-Fuels.»

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