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«Apropos» – der tägliche PodcastVon Waffen kam das Geld – und floss in Kunst

Kapitalist und Kunstliebhaber: Emil Georg Bührle, hier zu sehen 1942 bei der Eröffnung einer Fabrik in Zürich-Oerlikon.
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35 Kommentare
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    Paul Schönenberger

    Wie in einer Küche - allein in diesem Jahr - rund 10 Berichte im Zusammenhang mit Emil Georg Bührle oder über die Bührle Stiftung. Eben am köcheln halten. Aber das die Unternehmung eben auch andere Produkte produzierte - kein Wort. Journalistische Berichte zeichnen dadurch aus, dass sie Integral geschrieben werden. Wie ein LASER wird auf das Thema gezeigt. Die Frage zu stellen: „ Wer ist die rechtmässige Besitzerin oder der rechtmässige Besitzer eines Kunstwerkes, zu dessen Verkauf sich Menschen gezwungen fühlten, um zu überleben“? In den Kriegsjahren und auch danach wurde verkauft und gekauft. Wenn eine Ware verkauft wird - auch ein Bild - ergibt das ein neues Eigentümer Verhältnis. Gerade auch heute muss aus Not verkauft werden - werden da bereits Daten gesammelt - damit in weiter Zukunft, über die rechtmässigen Eigentümer fabuliert werden kann?