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Rätselhafter Monolith auch in der SchweizVon der amerikanischen Wüste zum Schloss Liebegg

Die Metall-Stele von Utah bekommt weltweit immer mehr Nachahmer. Sind diese anonymen Kunstwerke mehr als ein kleines Internetphänomen?

In der Wüste von Utah nahm die folgenreiche Serie ihren Anfang: Die mysteriöse Stele in einer Aufnahme vom 27. November.
In der Wüste von Utah nahm die folgenreiche Serie ihren Anfang: Die mysteriöse Stele in einer Aufnahme vom 27. November.
Foto: Keystone 

Es war ein britischer Kunstkritiker, der dieser Tage die Perspektive einmal umkehrte: Was wäre, wenn Ausserirdische seit Wochen versuchten, mit uns Erdlingen in Kontakt zu treten? Und wir diskutieren immer weiter über Kunst? Denn seit Hubschrauberpiloten beim Schafezählen in der Wüste von Utah am 18. November einen dreieinhalb Meter hohen Monolithen entdeckten, der flugs zum Internetphänomen wurde, tauchen weltweit immer mehr solcher Stelen auf.

Erst auf einem archäologischen Feld in Rumänien, dann in Kalifornien und Grossbritannien. Sie ragen vor spanischen Kirchenruinen auf, in der niederländischen Provinz Friesland und vor Ladengeschäften in Einkaufsstrassen - und jetzt hat auch Deutschland einen Monolithen. Er wurde bei Sulzbach im Main-Taunus-Kreis entdeckt.

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