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Europäische Tropfen im NobilvinoVon der Schnapsidee zur Vinothek

Der Gedanke, sich ernsthaft mit Wein zu beschäftigen, kam Daniel Koller in einer Nacht im 2002. Auch deswegen ist er heute Co-Besitzer der Vinothek Nobilvino.

Daniel Koller und Fabienne Renz im Nobilvino, umgeben von 180 Weinsorten. Auch einige Muttenzer sind darunter.
Daniel Koller und Fabienne Renz im Nobilvino, umgeben von 180 Weinsorten. Auch einige Muttenzer sind darunter.
Foto: Nicole Pont

«Ich bin ein Nasenmensch», sagt Daniel Koller. «Für mich muss ein Wein schon an der Nase stimmen. Er kann im Mund oder im Abgang noch so gut sein – passt er mir vom Geruch her nicht, wird er sehr wahrscheinlich nie zu einem meiner Lieblingsweine.» Koller ist Co-Inhaber der Vinothek Nobilvino und Weinenthusiast durch und durch.

Seine Begeisterung für die edlen Tropfen geht so weit, dass er oftmals seine Ferien um sie herum plant: Fährt er weg, stehen die Chancen gut, dass es in der Nähe seiner Destination nicht nur ein feines Restaurant, sondern auch ein Weingut gibt. In Spanien, Italien, Frankreich oder Portugal, Hauptsache in Europa. «Dann degustiere ich mich durch das Angebot – und sehe auch gleich, wie das Weingut geführt wird und was seine Philosophie ist.»

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