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Verhandlungen mit der EU«Von Anfang an falsch aufgegleist»

«Die Schweiz hätte ihre Trümpfe besser ausspielen können und müssen», ist der Basler Uni-Professor Stephan Breitenmoser überzeugt.
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«Dies ist auf mehrere diplomatische und politische Missverständnisse und Fehleinschätzungen zurückzuführen.»

Stephan Breitenmoser warnt: «Es wäre fahrlässig, wenn nicht sogar verantwortungslos, diesen offensichtlich nicht zu Ende verhandelten Vertrag Parlament und Volk vorzulegen.»

«Der stärkere Einbezug von Bundesrätin Keller-Sutter ist eine Option.»

18 Kommentare
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    Max Oppliger

    Sehr gutes und sachliches Interview. Prof. Breitenmoser hätte zusätzlich die Staatlichen Beihilfen beleuchten können. Sehr gut finde ich die zusätzlichen Vorschläge, Stromabkommen, Börsenäquivalenz und Forschung als explizite Punkte im RA zu behandeln. Ich bin überzeugt, dass die Schweiz eine Chance hat mit moderaten Anpassungen bei den gewerkschaftlichen Forderungen, der Unionsbürgerrichtlinien, Elimination der Guillotine, jedoch keine Kompromisse bei Staatlichen Beihilfen.