Zum Hauptinhalt springen

Wintersport von A bis ZVon Albanisch bis zum Zermatter Superrennen – so wird der Ski-Weltcup

Der Ski-Zirkus steht vor seinem speziellsten Winter. Nicht nur wegen Corona. Warum Feuz kein englisch spricht, Shiffrin singt und der Sesselkleber noch da ist. Ein Rundblick.

Ein Herz und eine Seele: Lara Gut-Behrami sagt, Ehemann Valon habe ihr Leben verändert. Wäre da nur nicht dessen verflixt schwierige Muttersprache.
Ein Herz und eine Seele: Lara Gut-Behrami sagt, Ehemann Valon habe ihr Leben verändert. Wäre da nur nicht dessen verflixt schwierige Muttersprache.
Foto: Jean-Christophe Bott (Keystone)

A wie Albanisch

Ein paar Wochen lang tauchte sie ab. Um dann im Tessiner Fernsehen Ehemann Valon Behrami auf einen Sockel zu hieven. Alles habe sich geändert, seit sie ihn getroffen habe, er sei die Liebe ihres Lebens, sagte Lara Gut-Behrami. Und: Sie würde so gerne besser Albanisch sprechen. Oft verstehe sie in Valons Familie nämlich nur «Bahnhof». Immerhin das.

B wie Brignone

Die Gesamtweltcupsiegerin hatte genug von den Einschränkungen. Und meinte im Mai: «Bei allem Respekt für die Kranken und Toten. Aber es wird übertrieben. Die Daten sprechen von keiner dramatischen Sterblichkeit.» Der Mensch vergisst schnell: Ein paar Wochen zuvor hatte Federica Brignone im Spital um ihre infizierte Mutter gebangt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.