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Elisabeth Ackermanns TragikVom Anfang bis zum Ende in der Kritik

Die grüne Regierungspräsidentin wurde vor vier Jahren fulminant ins Amt gewählt. Doch dann zeigten sich schnell ihre grossen Defizite.

Am Neujahrsempfang der Basler Regierung im Januar 2018 gelang es Elisabeth Ackermann, aus ihrem Schatten herauszutreten. Es war die Ausnahme, die die Regel bestätigte, dass die Regierungspräsidentin alles andere als ein Kommunikationstalent ist.
Am Neujahrsempfang der Basler Regierung im Januar 2018 gelang es Elisabeth Ackermann, aus ihrem Schatten herauszutreten. Es war die Ausnahme, die die Regel bestätigte, dass die Regierungspräsidentin alles andere als ein Kommunikationstalent ist.
Foto: Florian Bärtschiger

Am 23. Oktober 2016 erkoren die Basler Wähler die grüne Grossrätin Elisabeth Ackermann zur Regierungspräsidentin. Von da an gings bergab.

Bereits vor der Wahl legte sich eine klebrige Parfümwolke der Ungeschicklichkeit und des Misserfolgs um Ackermann. Es war ein Geruch, den sie nie mehr abstreifen konnte. Die «Tageswoche» beschrieb eine Begegnung zwischen einem Passanten und Ackermann während des Wahlkampfs so: «Irgendwann trat ein älterer Mann an die grüne Spitzenkandidatin heran und sagte freudig, er kenne sie aus dem Fernsehen. ‹Ackermann›, sagte Ackermann. Und weiter nichts. Der Mann blieb noch eine Weile vor ihr stehen, suchte in seiner Erinnerung, fand nichts – und trottete weiter.»

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