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Vorwürfe gegen Porno-WebseiteVisa und Mastercard drehen Pornhub den Hahn zu

Mutterhaus von Pornhub ist Mindgeek. Zu dem kanadischen Unternehmen gehören noch weitere Porno-Websites wie etwa YouPorn.

Zuviele Videos

«Rachepornos»

3 Kommentare
    Bernhard Piller

    Da haben die Leute von Pornhub absolut recht. Wenn die Sexarbeiterinnen in Zürich nicht mehr bezahlt werden können, dann geht es ihnen nicht besser, sondern schlechter. Dann muss nämlich die Stadt einspringen und die Sexarbeiterinnen entschädigen. Wir leben ein einer Welt mit Geschlechterfluidität, Sexualfluidität, Transfluidität, wo jeder Papa und Mama von jedem seine kann oder wo jeder auch beliebig viel Mamis und Papis haben kann, aber bei der Pornographie hat die Gesellschaft ein riesen Problem. Und die Kreditkartenfirmen nehmen sich das Recht heraus, für die Gesellschaft zu urteilen, was gut und was schlecht ist. Warum?