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Schock für BasketballerVier Teams der Starwings in Quarantäne

Anstatt in die Meisterschaft zu starten, müssen 38 Spieler und drei Trainer des Baselbieter Clubs in Isolation. Der Spielkalender wird somit noch enger getaktet, und Vize-Präsident Pascal Donati sagt: «Das ist erst der Anfang».

Isolation statt Basketball: Die Spieler der Starwings müssen nun erstmal zu Hause bleiben.
Isolation statt Basketball: Die Spieler der Starwings müssen nun erstmal zu Hause bleiben.
Keystone


Die NLA-Spieler der Starwings hätten am Samstag auswärts in Lugano in die neue Meisterschaftssaison starten sollen. Doch anstatt Körbe zu werfen und um Punkte zu kämpfen befindet sich die ganze Mannschaft nun in einer zehntägigen Quarantäne. Und damit nicht genug: Auch die Teams der zweiten Mannschaft, der U20 und der U17 sind betroffen. Vier Equipen eines Clubs zeitgleich in der Isolation, das hat es im Schweizer Sport während den letzten Corona-Monaten noch nicht gegeben. Vize-Präsident Pascal Donati sagt: «Solch verrückte Tage habe ich noch nie erlebt.»

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