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Innovative HotelsVier neue Refugien im Schnee

Jugendherberge oder Luxus-Guesthouse: Vier Hotels, die neues Leben in die Schweizer Berge bringen.

Berghuus Radons, Savognin GR

Berghuus Radons.
Berghuus Radons.
Foto: PD

Vor einem Jahr ist der begnadete Koch Fadri Arpagaus ins Oberhalbstein zurückgekehrt und eröffnet kurz vor Weihnachten das Berghuus Radons neu. Das Refugium in einem Maiensäss-Dorf auf 2000 Metern über Meer, im Skigebiet von Savognin, beherbergt ein Dutzend luxuriöse Zimmer und einen stilvollen Saunabereich. In der Arvenstube Usteria geniessen die Gäste die Kochkunst von Arpagaus; der selbst gemachte Berghuus-Schnaps aus Arvenzapfen darf nicht fehlen.

www.berghuus.ch

Cervo Mountain Resort, Zermatt VS

Cervo Mountain Resort.
Cervo Mountain Resort.
Foto: PD

Zehn Jahre nach der Eröffnung hat Daniel F. Lauber, einer der inovativsten Hoteliers des Landes, sein Cervo Mountain Resort in Zermatt auf den Kopf gestellt und eröffnet es Ende November sozusagen neu. Unterkunftskonzepte namens Huntsman oder Nomad sprechen eine internationale Kundschaft an. Lauber erfindet auch die Restauration neu, geht mit dem Edel-Italiener Madre Nostra und dem Bazaar an den Start. In einer Art orientalischem Markt werden dort levantinische und indische Küche zelebriert, vorzugsweise für Vegetarier.
Wer sich beim Après-Ski, der in der Corona-Wintersaison ruhig ausfallen wird, doch verausgabt, fährt im Ashram Mountain Spa runter
in der Kräuterjurte oder im heissen Onsenbad mit Blick aufs Matterhorn.

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