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«Vielleicht fühlten sich einige Spieler bislang zu wohl»

Enttäuscht nach dem 0:4 in Lausanne: Kloten-Trainer Kevin Schläpfer.

Haben Sie Dienstagnacht nach der Rückkehr aus Lausanne und der klaren 0:4-Niederlage noch lange herumgegrübelt?

Die Mannschaft hat sich erstmals unter Ihnen phasenweise etwas gehen lassen …

Ihre Spieler liessen Tore und viele Chancen zu, weil sie nicht wirklich am Gegner dran waren.

Sie sprachen in Lausanne erstmals auch vom Playout, also dem drohenden Abstiegskampf. War das eine ehrliche Einschätzung nach dieser Leistung oder ein Weckruf an jene Spieler, die den Ernst der Lage immer noch nicht begriffen haben?

Es ist aber eine gefährliche Situation. Gut 20 Spiele bis zum Ende der Qualifikation, in denen es quasi um nichts mehr geht? Das wäre ein sehr lange Phase …

Falls die Vorbereitung auf diese Phase bereits begonnen hat: Was können Sie da im Alltag bereits ändern?

Sie stellten in Lausanne im Schlussdrittel um, nahmen sogar Ihre Top-Linie Praplan/Santala/Hollenstein auseinander. War das auch bereits ein Zeichen für die künftigen Spiele?

Sie sagen es: Kloten ist im Toreschiessen sehr abhängig von einem Trio. Was unternehmen Sie dagegen?

Haben Sie aber überhaupt genug Tiefe im Kader, um mit der Aufstellung Druck zu machen?

Mit unerwarteten Einsätzen von Junioren überraschen?

Ein Aufrüsten während der Saison ist aber nicht möglich.

Sie müssen gleichzeitig bereits auch Richtung nächste Saison schielen. Vertragsverhandlungen führen einerseits, nach neuen Spielern Ausschau halten andererseits. Wie gehen Sie mit dieser Situation um?

Aber es gibt ja die eigenen Spieler mit auslaufenden Verträgen wie Verteidiger Edson Harlacher.

Bei einem Vincent Praplan, der nächste Saison nach Nordamerika will, sieht das anders aus. Ihn können Sie mit einem Schweizer kaum ersetzen. Gibt es überhaupt eine Möglichkeit, ihn nächste Saison noch im Klotener Dress zu sehen?

AHL ist bei ihm keine Option?