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Psychische Not in der Corona-KriseViele suchen verzweifelt einen Therapieplatz

B.L. hatte schon vor Corona psychische Leiden. «Doch mit den Corona-Massnahmen haben sich meine Probleme noch verschärft.»
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Kasse zahlt Psychologen nicht

«Der Staat gibt zurzeit Dutzende Milliarden an Wirtschaftshilfen aus und vergisst all jene, die in dieser Krise in psychische Notlagen geraten.»

C.G., Opfer der Krise

Hoffen auf den Bundesrat

41 Kommentare
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    Erika

    Ich habe etwas Mühe mit den beiden Beispielen. Da ist meines Erachtens nicht Corona der Auslöser für die psychische Erkrankung. In einem musste der Patient sein Studium schon vor der Corona-Krise wegen eines Burn-out abbrechen. Er lebt in einer von Corona unabhängigen schwierigen Situation als Sozialhilfebezüger und Suchtabhängiger. Dann stellt er noch Anforderungen an einen möglichen Therapeuten, nur ein Mann, keine Frau. Dies scheint eine äusserst schwierige Person zu sein. Im zweiten Fall kündigte der Finanzfachmann seine Stelle weil er sich ausgebrannt fühlte und mit seinem Vorgesetzten im Dauerclinch war. Also war er schon vor Corona angeschlagen, er hätte sich schon während er noch angestellt war Hilfe holen können.