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FCB-Spieler in der EinzelkritikViele Debütanten, viel entwichene Luft

Nach der 1:2-Niederlage bei Meister YB gibt es beim FCB keinen Spieler, der richtig schlecht war – aber richtig gut waren auch die Besten nur bis zur Pause.

Spielt erstmals beim FCB als Rechtsverteidiger – und ist dort dann offensiv besser als defensiv: Andrea Padula (links), hier im Duell mit Miralem Sulejmani.
Spielt erstmals beim FCB als Rechtsverteidiger – und ist dort dann offensiv besser als defensiv: Andrea Padula (links), hier im Duell mit Miralem Sulejmani.
Foto: Claudio de Capitani (Freshfocus).

Heinz Lindner: 4,5

Weil Djordje Nikolic in Serbien Corona-Hausarrest hat, kommt der Österreicher zu seinem ersten Pflichtspiel für Rotblau. Er macht seine Sache dabei absolut passabel und ist bei den beiden Gegentreffern ohne jede Schuld.

Andrea Padula: 3,5

Spielt erstmals für den FCB auf der rechten Verteidigerseite, die gemäss Trainer Sforza seine bevorzugte ist. Unterstreicht dies durch offensiven Beitrag, so lange der FCB mitspielt. Ist aber in der Defensive in mehreren Szenen nicht sattelfest.

Eray Cömert: 4

Macht insgesamt einen sicheren Eindruck, entscheidet viele Zweikämpfe für sich und klärt einiges, was gefährlich daherkommt. Ist aber auch derjenige Innenverteidiger, der vor dem 1:1 Torschütze Nsame ziehen lassen muss.

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