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Betrugsfälle an OlympiaViele Athleten haben Doping schon mal anonym zugegeben

Fast die Hälfte der Teilnehmenden gestand damals Doping: Ein Läufer an der Leichtathletik-WM 2011 in Daegu, Südkorea.
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«Die Wahrheit ist: Dieses Testsystem können wir komplett in die Tonne treten.»

Perikles Simon, Dopingforscher
4 Kommentare
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    Alexander Wolf

    Wenn man sich entscheidet Spitzensporter zu werden und man wirklich ganz vorne mitmischen will, dann reicht Wille und Talent wohl meistens nicht mehr aus.

    Die Gesellschaft die das Spektakel braucht um unterhalten zu werden sollte was Doping betrifft nicht so scheinheilig tun.

    Sowieso ist es schon eher tragisch das aus einem an sich guten Vorsatz, Sport zu treiben, sich an die Grenzen des Möglichen zu pushen, auch wieder ein riesen Geschäft entsteht mit auch wieder korrupten, geldgierigen Funktionärsvereinen wie FIFA oder eben auch das olymp. Komitee.

    Aber so ist das einfach in einer Welt wo es keine andere Alternative mehr gibt wenn es ums wirtschaften geht und der Mensch dabei die nötige Reife dazu nicht mitbringt, obschon es ja eigentlich immer Alternativen geben würde wenn man sie dann auch ergreifen würde...