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Kommentar zum Wechsel zu Aston MartinVettel droht neue Ernüchterung

Der Deutsche hat ein neues Formel-1-Team, und in der Heimat wird gejubelt. Das ist verfrüht.

Nach sechs Jahren bei Ferrari rettet Sebastian Vettel seine Karriere und wechselt zu Aston Martin. Grund genug, einen Blick auf seine Jahre als Rennpilot zu werfen.
Video: Erik Hasselberg/Wibbitz

In Deutschland jubiliert die «Bild»: «Es ist der Sprung in eine glücklichere Zukunft für den viermaligen Weltmeister.» Racing Point, das 2021 als Aston Martin und eben mit Sebastian Vettel an den Start geht, tue das «in der Tradition der legendären britischen Sportwagen, die auch Kino-Agent James Bond fährt». Und: «Mit Vettel als Gesicht und Botschafter des Teams.»

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