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Geldblog: Anlagetipps für PK-GelderVerwaltungsmandat oder Eigenregie?

Gebühren versus Risiko: Dank Fonds und professioneller Beratung vermeidet man Buchverluste.
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Hohe Verluste sind letztlich weit schlimmer als die Gebühr, die man für die professionelle Verwaltung seines Geldes zahlt.

3 Kommentare
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    Martin Leu

    Ein Vermögensverwaltungmandat bei einer Bank ist jetzt so ziemlich das Dümmste, was man machen kann. Ich habe kürzlich ein solches Depot einer Bekannten bei einer prominenten Schweizer Bank genauer anschauen können: Da wurden grossenteils bankeigene Produkte mit schlechter Performance und dafür unverschämten Gebühren (neben dem bereits grosszügigen Verwaltungshonorar) ins Depot gelegt. Entsprechend betrug die geom. Jahresperformance von 2017-2020 2.4% p.a. bei einem Aktienanteil von 40-50% (ohne Verkaufsspesen bei Auflösung des Depots, die natürlich nicht in der Verwaltungspauschalen enthalten sind). Zum Vergleich erwirtschaftete der Strategiefonds einer renommierten, öffentlichen Anlagestiftung mit 40% Aktienanteil im gleichen Zeitraum nach allen Spesen (inkl. spesenfreiem Verkauf bei Auflösung) 4.8%. Bei der Bank wird somit mehr als die Hälfte des Ertrages als Spesen abgeschöpft.