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Kommentar zum WahlfälschungsprozessSo viel Schludrigkeit passt schlecht zur Schweizer Demokratie

Der Frauenfelder Prozess förderte zutage, was in Schweizer Wahlbüros bei der Auszählung alles schiefgehen kann, wenn nicht richtig vorgesorgt wird.
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Eine solche Schludrigkeit passt schlecht zum korrekten Bild, das die Schweizer Behörden sonst so gern von sich zeichnen.

45 Kommentare
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    Egon Prosper

    So schlimm, der Typ.

    Und ich verstehe überhaupt nicht, warum nur eine bedingte Freiheitsstrafe verhängt wurde. Dachte immer, Demokratie, Wahlgeheimnis, Wähler-Wille, Wahlrechte/-pflichten, und überhaupt das Vertrauen seien uns so heilig in der CH!??

    Gerade und vor allem in rechtsbürgerlichen Kreisen.

    Alles nur leeres Geschwätz? Denkt die Rechte wirklich, ihre immer dreisteren Betrügereien (vom Fax-Fehler zum Wahlbetrug) fielen uns mit der Zeit nicht mehr auf? Wir gewöhnten uns schon daran? Ganz, wie die USA beispielhaft vorangehen?

    Wehret den Anfängen!

    Sie kamen seit jeher von Rechts, denn dieses undemokratische Verhalten gehört zu deren DNA. Mal mehr, mal weniger stark dosiert. Aber inhärent!