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Trump-Kritiker in Gewissensnöten

Auf den Präsidentenzug aufsteigen oder weiter Front machen? Diese Frage stellt sich Widersachern des gewählten US-Präsidenten. Zum Beispiel Christine Todd Whitman.

«Sie müssen schliesslich ausführen, was der Präsident getan haben will»: Christine Todd Whitman. (Archiv, 2011)
«Sie müssen schliesslich ausführen, was der Präsident getan haben will»: Christine Todd Whitman. (Archiv, 2011)
Reuters

Vor der US-Wahl warnte Christine Todd Whitman ihr Land, ein Präsident Donald Trump würde es ins Chaos stürzen. Die republikanische Politikerin verglich den Kandidaten ihrer Partei gar mit Adolf Hitler und stellte sich öffentlich hinter die Demokratin Hillary Clinton. Spätestens mit dem Sieg Trumps sind ihre Worte verhallt. Ihr bleibt nur, jungen Parteikollegen zur Vorsicht zu raten, sollte ihnen die Mitarbeit in der Regierung angeboten werden.

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