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«Das ‹get out the vote› ist ein Riesending»

Acht Fragen zum Finish des turbulenten Duells zwischen Donald Trump und Hillary Clinton – und die Antworten von Louis Perron, Schweizer Politberater mit USA-Erfahrung.

Im Endspurt des US-Präsidentschaftswahlkampfes ist Donald Trump unter anderem in Denver, Colorado, aufgetreten. Und er bemühte sich, Siegesgewissheit zu verbreiten.
Im Endspurt des US-Präsidentschaftswahlkampfes ist Donald Trump unter anderem in Denver, Colorado, aufgetreten. Und er bemühte sich, Siegesgewissheit zu verbreiten.
Keystone
«Wir können noch so viel Wahlkampf machen. Das wird allerdings nichts nützen, wenn die Leute nicht wählen gehen», sagte Hillary Clinton bei einem Auftritt in Philadelphia.
«Wir können noch so viel Wahlkampf machen. Das wird allerdings nichts nützen, wenn die Leute nicht wählen gehen», sagte Hillary Clinton bei einem Auftritt in Philadelphia.
Keystone
Clinton – hier bei einem Wahlkampfauftritt in Pembroke Pines, Florida – liegt gemäss Umfragen immer noch mit rund zwei Prozentpunkten vor Trump.
Clinton – hier bei einem Wahlkampfauftritt in Pembroke Pines, Florida – liegt gemäss Umfragen immer noch mit rund zwei Prozentpunkten vor Trump.
Keystone
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Kurz vor der Präsidentschaftswahl liegen Donald Trump und Hillary Clinton in Umfragen eng beieinander. Wie beurteilen Sie diese Umfragen? Und was bedeuten sie für Trump und Clinton?

Donald Trump hat während den letzten zwei Wochen sicher Boden gut gemacht. Es ist nochmals spannend geworden. Im Durchschnitt aller Umfragen liegt Hillary Clinton nach wie vor rund zwei Prozent vorne. Es scheint momentan, als hätte sie den Negativtrend nach den Schlagzeilen rund um die FBI-Untersuchung der E-Mail-Affäre etwas stoppen können. Aber Umfragen sind immer auch mit Vorsicht zu geniessen. Zwei Prozent sind sicher kein komfortabler Vorsprung.

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