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Anhörung im US-SenatMilitärführung widerspricht Biden zum Kabul-Abzug

US-Generalstabschef Mark Milley sagte bei einer Senatsanhörung, er sei für eine fortdauernde Militärpräsenz von 2500 US-Soldaten am Hindukusch gewesen. (28. Septemebr 2021)
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Aussage gegen Aussage

Rasche Übernahme «absolut» nicht kommen sehen

«Am Ende, unabhängig von den Ratschlägen, liegt die Entscheidung bei ihm. Er ist der Oberbefehlshaber. Er ist der Präsident.»

Jen Psaki, Sprecherin des Weissen Hauses

SDA/AFP/fal

21 Kommentare
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    Misra Namana

    Die USA haben unter Trump bereits Gespräche mit den Taliban geführt. Hochrangige Taliban wurden aus den Gefängnissen frei gelassen, Baradar wurde von den USA als Botschafter der Taliban in Katar "eingesetzt". Die USA haben Partout keinem Aufschub des geplanten Abzugs zugestimmt (auch wenn GB und D das wollte). Ganz allgemein haben sich die USA und auch die Taliban bei der schnellen Übernahme extrem geplant und Organisiert verhalten. Jegliche Abmachungen wurden eingehalten (die USA agiert sonst selten so strikt).

    Meiner Meinung nach war das alles genau so geplant. Vielleicht ging es etwas schneller als gedacht, aber dass die Taliban innert kurzer Frist die Macht übernehmen, damit war zu rechnen. Die USA haben da wohl lieber die Taliban an der Macht, als eine korrupte nicht Funktionierende Regierung, welche bei einem unkontrollierten Zusammenbruch Tür und Tor für einen Failed State öffnet. Ausnahmsweise muss ich hier mal sagen: USA, gut gemacht.