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Kürzungen gestopptUS-Post-Chef krebst im Streit um Briefwahl zurück

Mit Post-Gesichtsmaske: Louis DeJoy verspricht, seine Reformen würden vorerst gestoppt.
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«Der Anfang vom Ende»

Trump verteidigt sich

nlu/sda

19 Kommentare
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    Karl Steinbrenner

    Irgendjemand muss mit Trump Tacheles geredet haben:

    Jetzt ist plötzlich nicht mehr von Wahlbetrug, Demontage von Briefkästen und Sortieranlagen die Rede.

    Nun ist das genaue Gegenteil der Fall: Beschleunigung des Service, Aussetzung der Abbau- und Sparmassnahmen, von Betrug keine Silbe mehr.

    Alles, was er diesbezüglich zuvor dahergeplaudert hatte, ist damit als oberdreiste Lüge entlarvt, ganz abgesehen davon, dass er, gemäss Berichten, in der Vergangenheit selbt der Post genügend Vertrauen entgegengebracht hatte, um ihr seine eigenen Wahlzettel zu übergeben.

    Und: Wenn Trump Beschleunigung angeordnet hat und DeJoy Bremsen, dann hätte DeJoy sozusagen gemeutert.

    Hat DeJoy nicht gemeutert, lügt Trump, wenn er sagt, er habe Beschleunigung angeordnet.

    Eigentlich wäre DeJoy jetzt fällig, um Trump nicht auch noch in dieser Sache als Lügner dastehen zu lassen. Aber was für ein Heer steht dann für die restlichen 20000 Lügen gerade?

    Trump wird wohl jemandem an seinem Postmeister vorbeiregieren lassen und ihn auf seinem Posten belassen, damit der keine bösen Sachen über ihn erzählt.