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Abstimmung vom 27. SeptemberUnternehmer warnen vor negativen Folgen eines Vaterschaftsurlaubs

Das Referendumskomitee gegen einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub kritisiert die Vorlage als zu teuer. (Archivbild)
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«Verheerend für Kleinbetriebe»

SDA

147 Kommentare
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    A. Aschwanden

    Ich finde die Argumente der Gegner ziemlich befremdend. So verstehe ich beispielsweise das Argument nicht, dass der Vaterschaftsurlaub zum " Verlust der elterlichen Verantwortung" führen sollte. Das muss mir jemand etwas genauer erklären. Ich als Vater kann mit der Anwesenheit gleich nach der Geburt sogar mehr Verantwortung als Elternteil wahrnehmen.

    Bis heute habe ich von den im Gegnerkomitee zu findenden Parteien und Verbänden noch nie gehört, dass zum Beispiel der Militärdienst der Männer, der viel mehr Ausfälle produziert, für sie viel zu teuer und nicht tragbar sei. Deshalb schlage ich folgenden Deal vor: Setzt euch doch für einen um vier Wochen verkürzten Militärdienst ein, anstelle über den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub zu klagen. Dann sollten die Sozialwerke bei zwei Kindern pro Familie mehr oder weniger ausgeglichen sein und die Männer dürfen in den ersten Wochen nach der Geburt ihre familiären Verantwortlichkeiten voll und ganz wahrnehmen.