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Skandale um KlinikdirektorenUnispital Zürich prüft Anlaufstelle für Whistleblower

Gleich drei Spitzenmediziner des Unispitals Zürich sorgen für Schlagzeilen: Der Direktor der Herzchirurgie soll Studien geschönt und Interessenskonflikte verschwiegen haben. (Symbolbild)
Der Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie soll sich Patienten an die eigene, private Praxis überwiesen haben. (Symbolbild)
Und der Klinikdirektor Gynäkologie soll sich für bis zu drei Operationen gleichzeitig eingetragen haben, um finanziell zu profitieren. (Symbolbild)
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Streit um Honorarverteilung

SDA

10 Kommentare
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    Christine Beyer

    60 Millionen Franken Honorare stehen zur Verfügung, die es zu verteilen gilt - unter den Herren Chefärzten, aha ....

    Folgende Ideen zur Umverteilung des Geldes hätte ich schon einmal:

    - bezahlen von allfälligem Schadenersatz an alle die Patientinnen/Patienten bzw. Angehörigen, die betroffen sind oder waren

    - finanzieren einer politisch und USZ-unabhängigen, neutralen Whistleblowerstelle

    - finanzieren von Lohnerhöhungen für die Mitarbeitenden der betroffenen Kliniken, weil sie vermutlich unter solchen Misständen mitleiden - vor allem, wenn ihre Meldungen des Öfteren ignoriert werden!