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Ticker zu MedienkonferenzPekings Botschafter: Bundesrat versieht China mit «böswilligen Labels»

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Lesen Sie das exklusive Interview!
Und fertig ist es: «Thank you very much!»
Und was ist mit Hongkong?
Demokratie in China - wirklich?
Spionage: Kritik an den USA
«Schweizer Firmen profitieren mehr»
«Fake News»
Nur vorbereitete Fragen
EU verhängt Sanktionen gegen China
Uiguren: Alles Propaganda, sagt der Botschafter
No English, please!
Schweiz dürfe sich nicht einmischen
Schweiz müsse mehr für die Freundschaft tun
«Böswillige Labels» über China
Die Pressekonferenz beginnt
Um Punkt 10:30 Uhr tritt Chinas Botschafter Wang Shithing an der Zoom-Pressekonferenz auf.
Das ist Pekings Mann in Bern
Seit letztem August Chinas Mann in Bern: Der 53-jährige Karrierediplomat Wang Shihting.
Darum geht es: die neue Schweizer China-Strategie
Mehr Klartext zu China: Aussenminister Ignazio Cassis im Jahr 2018 in Peking.
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188 Kommentare
    Albert Z.

    Der chinesische Botschafter wünscht sich ein politisches Klima in der Schweiz, das gute Beziehungen zu China unterstützt. Das ist sicher aus vielen Gründen auch für die Schweiz wünschenswert.

    Könnte China aber nicht mehr tun, um die Tatsachen zu unruhigen Minderheiten wie jenen im Norden und zum Umgang mit ihnen besser bekannt zu machen? Übernaupt habe ich den Eindruck, das Land überlasse das publizistische Feld weitgehend den NGOs. Dabei böte das Land aufgrund seiner jahrtausendelangen Geschichte faszinierenden Stoff, und ganz besonders seine Entwicklung seit der Kulturrevolution und dem "Great Leap".

    Selbst hatte ich in China nicht den Eindruck, in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sein. Viele Journalisten scheinen aber frustriert über einen wahrgenommenen Mangel an Transparenz.