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Putsch im SudanUngeliebte Retter in Uniform

«Wir müssen unsere Menschen beschützen»: General Abdel Fattah al-Burhan wendet sich in einer TV-Ansprache an die sudanesische Bevölkerung.
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Zehntausende auf den Strassen von Khartum

Proteste gegen die Machtübernahme durch die Armee: Demonstrierende in Khartum.

Die hybride Regierung sollte den Weg für eine weitere Demokratisierung ebnen – mit Wahlen im Jahr 2023.

3 Kommentare
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    B.Kerzenmacherä

    Die Macht in Sudan wird eigentlich von Saudi-Arabien und den Golfstaaten ausgeübt, unterstützt von dem wirtschaftlich ebenfalls von ihnen abhängigen Ägypten. Deren Unternehmen bauen die Bodenschätze ab und beteiligen das sudanesische Militär an den Einnahmen. Diese Gelder stehen der Regierung nicht zur Verfügung, deshalb konnte die Zivilregierung nur ganz wenig zur Verbesserung der Lage der Menschen tun.