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Saisonstart im VolleyballUnerledigte Geschäfte

Die Volleyballerinnen von Sm’Aesch-Pfeffingen wollen ihr Stigma als ewige Zweite endgültig ablegen und künden für die kommende Saison Grosses an.

Sm’Aesch-Spielerin Kelli Bates (l.) und ihre Teamkolleginnen sind nach dem Sieg im Supercup heiss auf weitere Titel.
Sm’Aesch-Spielerin Kelli Bates (l.) und ihre Teamkolleginnen sind nach dem Sieg im Supercup heiss auf weitere Titel.
Peter Schneider (Keystone)

Die Enttäuschung war gross. Und daraus wurde auch kein Hehl gemacht. Nach dem sportlichen Rückzug von Serienmeister Volero Zürich und der Niederlage im Playoff-Final 2019 gegen Viteos NUC sollte die Saison 2019/20 jene von Sm’Aesch-Pfeffingen werden. Endlich schien die Zeit des Teams von Headcoach Andy Vollmer gekommen zu sein. Jenem Team, dem schon langsam das Stigma des ewigen Zweiten anhaftete. Die Baselbieterinnen spielten gross auf, schlossen die Qualifikationsrunde als Gesamterster ab, Groupe E Valtra wurde im Playoff-Viertelfinal vom Platz gefegt und der Einzug in den Cupfinal gegen Neuchâtel gesichert. Doch dann durchkreuzte das Virus, das ohnehin der gesamten Sportwelt zumindest vorübergehend den Garaus machte, die süssen Titelträume der Birstalerinnen. Ein weiterer Rückschlag für Sm’Aesch, ohne dass man dem sportlich etwas entgegensetzen konnte.

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