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Mamablog: Singen, lesen und lamentierenUnd wie sieht ihr Einschlafritual aus?

Singen oder Schäfchen zählen: Kinder lieben und brauchen Rituale.
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Noemi (34, zwei Töchter, 2.5 Jahre und 6 Monate)

Miguel (37, zwei Töchter, ein Sohn, 7, 2 und 4 Jahre)

«Manchmal haben sie das Bedürfnis nach einer bestimmten Person, manchmal nach einem bestimmten Lied.»

Miguel

Mirjam, (34, zwei Töchter, 5 und 2 Jahre)

«Die Tour beginnt als Katzen-Safari unter lauten Mioi-Mioi-Rufen, dann wirds ruhiger.»

Deborah Stoffel
8 Kommentare
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    Michaela Meier

    Das Zu-Bett-geh-Ritual geniesse ich auch sehr.

    Wir wechseln uns mit den Kindern ab. So hat jeder msl abwechslungsweise Mami und Papi.

    Lesen, Buch anschauen oder selbst lesen, kuscheln und schlafen.

    Manchmal wird noch massiert.

    Aber immer die gleiche Reihenfolge.

    Ist eine tolle Gelegenheit den Tag Revue passieren zu lassen, Neues zu erfahren und zu kuscheln.

    Untertags hat man meist wenig Zeit und Gelegenheit zu kuscheln.

    Vorallem mein Sohn kommt dann immer ins plaudern.