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Corona im EishockeyUnd dann war auch das Baby positiv

Die Rapperswil-Jona Lakers mussten wegen mehrerer Covid-Fälle in Quarantäne. Goalie Melvin Nyffeler machte sehr unangenehme Erfahrungen.

Nachdenklicher Melvin Nyffeler: Seine Covid-Erkrankung war milde, aber sein fünfmonatiger Sohn bekam hohes Fieber.
Nachdenklicher Melvin Nyffeler: Seine Covid-Erkrankung war milde, aber sein fünfmonatiger Sohn bekam hohes Fieber.
Foto: Keystone

«Sorry, ich bin gerade beschäftigt», sagt Flurin Randegger mit strenger Stimme. Eine kurze Pause in der Leitung. Dann lenkt der Lakers-Verteidiger lächelnd ein: «Nein, das war nur ein Scherz. Wir sind ja alle in der Quarantäne. Ich habe Zeit zum Reden.»

Mitte vergangener Woche wurde den Lakers Hausarrest verordnet, weil drei Spieler und zwei Staffmitglieder positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden waren. Goalie Melvin Nyffeler war einer von ihnen. Der 25-Jährige fühlte sich schon am Sonntagabend nicht mehr wohl und erschien am Montag bereits nicht mehr zum Training. Aber auch jene, die vom Virus verschont blieben, mussten in der Folge strikte zu Hause bleiben, das entschied der Kantonsarzt.

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