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Wegen radikaler PositionenLinke wollen Heidi Mück verhindern

Rund um die ehemaligen Grossratspräsidenten Roland Stark (SP) und Markus Ritter (Grüne) formiert sich eine Gruppe, die die Kandidatin Heidi Mück von der Basta durch die Grünliberale Esther Keller ersetzen will.

Sie sollen die links-grüne Mehrheit in der Regierung sichern. Kaspar Sutter (SP), Tanja Soland (SP), Beat Jans (SP) und Heidi Mück (Basta)

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Sie sollen die links-grüne Mehrheit in der Regierung sichern. Kaspar Sutter (SP), Tanja Soland (SP), Beat Jans (SP) und Heidi Mück (Basta)

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Foto: Pino Covino

Kaum war Basta-Co-Präsidentin Heidi Mück nach dem Rückzug von Elisabeth Ackermann (Grüne) für den zweiten Wahlgang in den Regierungsrat nominiert, begann die Kontroverse rund um ihre radikalen Positionen gegenüber der Polizei und um ihre Unterstützung der Israel-Boykott-Bewegung BDS.

Die Kritik kommt aber nicht nur von aussen. Unbehagen herrscht auch innerhalb von Linksgrün, wie Roland Stark berichtet. «Es gibt viele Leute, die sich privat äussern, dass Heidi Mück nicht wählbar sei, aber nicht öffentlich dazu stehen.»

Dreierticket mit Keller, Eymann und Sutter

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