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#MeToo der SRGUm den Kronzeugen kümmert sich niemand

«Wann ist die Zeit der Straflosigkeit zu Ende?» RTS-Mitarbeiterinnen sind mit der Aufarbeitung von Sexismus- und Übergriffsfällen in ihrem Unternehmen unzufrieden.
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Viertel der Belegschaft schreibt Protestbrief

SRG-Generaldirektor Gilles Marchand war bis 2017 Direktor des Westschweizer Radios und Fernsehens. Niemand wirft Marchand vor, selbst sexistisch zu sein, aber eine sexistische Unternehmenskultur geduldet zu haben.

«Die Präsentation war 50 Prozent Selbstmarketing und 50 Prozent Schadensbegrenzung.»

Thomas Wiesel, Betroffener von Übergriffen bei RTS

Keine Kontaktaufnahme seitens der RTS

«Es wäre erstaunlich gewesen, wenn die Journalisten uns ihre Quellen verraten hätten.»

Pascal Crittin
«Wir hatten kein Recht, uns in unabhängige Untersuchungen einzumischen»: RTS-Direktor Pascal Crittin.

Experten waren nicht im Studio

SRG droht mit Klage

6 Kommentare
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    Marina Zingg

    Eigentlich müsste die zuständige Bundesbehörde reagieren und das Ganze nochmals aufarbeiten, d.h. alle Aussagen berücksichtigen, usw.

    Die Wut der Betroffenen ist verständlich, leider wieder ein mal mehr werden die „Täter“ geschützt, wie wenn es „me to“ nie gegeben hätte.

    Dieses Verfahren geht über eine Grenze des Zumutbaren, Korrektheit, Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit.