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Präsidentenwahl in PeruUltralinks gegen ultrarechts

Unbekannt bis zur Präsidentenwahl: Pedro Castillo, Kandidat der Linken.

«In Peru ist die Demokratie in Gefahr.»

Adriana Urrutia Pozzi-Escot, Politikwissenschaftlerin

Verheerende Pandemie-Politik

Die Frage ist, ob Castillo am Sonntag genug Wähler mobilisieren kann, um zu gewinnen.

Schon mehrmals bei Präsidentenwahl angetreten: Keiko Fujimori, Kandidatin der Rechten.

Reformen durchzusetzen, wird schwer mit einem Kongress, in dem sich ein Dutzend Parteien gegenseitig bekriegen.

Knappes Rennen laut Umfragen

3 Kommentare
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    Dimitrios Papadopoulos

    Es erstaunt mich immer wieder, dass der Kommunismus (bzw. überhaupt der Sozialismus), trotz einer Bilanz von über 100 Millionen Toten, grauenhafter Unterdrückung und generalisiertem Elend wo auch immer er ausprobiert wurde, trotz der immer wieder gemachten Erfahrung, dass er das schlimmste und übelste im Menschen fördert und die brutalsten und grausamsten Elemente der Gesellschaft nach oben spült, immer wieder aufflammt.

    Ich hoffe, die Peruaner fallen nicht auf die perfiden Lügen des marxistischen Kandidaten herein und wählen das geringere Übel.