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Wirkung von Chinas Immo-KriseUBS-Chef äussert sich über Evergrande-Schieflage

Er hat die Bücher auf Evergrande-Risiken abgeklopft: UBS-Chef Ralph Hamers.
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SDA/cpm

3 Kommentare
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    Sacha Meier

    Meiner bescheidenen Meinung nach wird das Evergrande-Debakel überbewertet. In jedem kapitalistischen System - d.h. auch im chinesischen Staatskapitalismus mit seinem hauchdünnen kommunistischen Schutzlack - geht ein Konzern in den Konkurs, der sich übernommen hat, und/oder dessen Management schlecht gearbeitet hatte. Bei bei uns gab es zahllose solcher Fälle. Von der Enron-Pleite bis zum Wirecard-Kollaps. Sogar insere Swissair implodierte. Trotzdem wurde dadurch nicht der Kapitalismus beschädigt. Darum ist anzunehmen, dass die chinesische Regierung Evergrande und ggf. noch zwei, drei weitere überschuldete Immobilienriesen pleite gehen lassen und die Aktiven in eine Auffanggesellschaft einbringen wird. Damit wäre dann die geplatzte chinesische Immobilienblase bereinigt. Weil das Land vorwiegend von der industriellen Tätigkeit mit hoher Wertschöpfung lebt, werden die Anleger auch die Verluste rasch wieder wettmachen können. Der von Präsident Biden mangels Entschlusskraft weitergeführte sinnlose trumpistische Handelskrieg mit China führt etwa dazu, dass der rote Drachen auch im Bereich Chipproduktion rasch aufholen muss, um den globalen Chipmangel bei leistungsfähigen Prozessoren und SOC (System On Chip) in 3…7nm-Technologie zu beseitigen. In der Schweiz sind wir da im Vorteil. Unsere Chipindustrie arbeitet vorwiegend in robuster, knuspriger 1.5mm-Technologie. Dazu mit Rapsöl und Alpensalz. ;-)