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Kommentare von «New York Times» & Co.Trumps Telefonat – US-Medien zürnen dem Präsidenten

Was tun mit Donald Trump? Kommentatoren der grossen US-Medien haben verschiedene Vorschläge.
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«New York Times»: Verurteilung

Alles gut, signalisiert Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Georgia. Nicht so sehr, schreibt die «New York Times», die dem Präsident ein weiteres Impeachment androht.

«Washington Post»: Untersuchung

Seh ich da ein Gerichtsverfahren am Horizont? Am 20. Januar verliert Trump seine präsidiale Immunität, von einer Anklage wegen des Telefonats raten Anwälte aber ab.

«New Yorker»: Wahldrama beenden

CNN: Trumps Rache

Brad Raffensperger widerstand den Druckversuchen von Donald Trump: Aus der Logik des US-Präsidenten dürfte er demnach für die Wahlniederlage mitverantwortlich sein.

«Time»: High Fives in Peking und Moskau

Georgias Wahlmanager Gabriel Sterling erklärt der Presse nochmals, weshalb die dreifach ausgezählte Wahl gültig und Trumps Anschuldigungen haltlos sind. Was er vom Verhalten des US-Präsidenten hält, zeigt sich auch im Zeichen des Gebärdensprachdolmetschers.

«The Atlantic»: Schlimmer als Verrat

In den Abgrund mit Donald Trump

60 Kommentare
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    Peter Halter

    Unabhängig wie der neue Präsident heisst, nach 4 Jahren Trump ist klar festzuhalten: Die USA sind keine verlässlichen Partner! Ihre Interessen weichen zu stark von den unsrigen ab. EU-Länder und die Schweiz müssen endlich feststellen, dass ihre Wirtschaftszone erwachsen werden muss. Dazu gehört, dass sie auch in der Lage sein muss, sich glaubwürdig zu verteidigen. Der alte Kontinent hat keine andere Wahl als sich endlich von der komfortablen US-Hegemonie zu lösen. Nur so ist es möglich, auf gleicher Ebene wie China und die USA (welche zusehends an Einfluss verliert), unsere Zukunft auf der Weltbühne nach unseren Vorstellungen mitzugestalten. Das ist unbequem und teuer aber es führt kein Weg daran vorbei.