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Trump wettert gegen Demokraten«Wir sehen uns auf dem Schlachtfeld»

In den US-Medien gehört die Aufmerksamkeit diese Woche den Demokraten und ihrer Fundamentalkritik am amerikanischen Präsidenten. Dieser reagiert geradezu verzweifelt.

In der Woche des Parteitags der Demokraten sollte es um die Demokraten gehen. Doch Donald Trump mag es nicht, wenn andere im Rampenlicht stehen - also erklärt er seinen Gegnern auf Twitter den Krieg. Aber wird ihm das helfen?
In der Woche des Parteitags der Demokraten sollte es um die Demokraten gehen. Doch Donald Trump mag es nicht, wenn andere im Rampenlicht stehen - also erklärt er seinen Gegnern auf Twitter den Krieg. Aber wird ihm das helfen?
Foto: Junfu Han (Getty Images)

US-Präsident Donald Trump kann es bekanntlich nicht leiden, wenn andere im Rampenlicht stehen. Der Parteitag der Demokraten in dieser Woche bedeutete aber, dass täglich zur besten Sendezeit nicht er über die Fernsehbildschirme flimmerte, sondern Rednerinnen und Redner, die in erste Linie davon kündeten, dass sie ihn aus dem Weissen Haus wählen wollen. Für einen Mann, dem das Fernsehen das wichtigste Medium ist und der täglich Stunden vor den Bildschirmen verbringt, muss das schmerzhaft gewesen sein.

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