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UmfrageTrump liegt in wichtigen Staaten hinter Biden zurück

In drei Bundesstaaten, die für den Ausgang der Präsidentenwahl im November als entscheidend gelten, liegt Donald Trump deutlich hinter seinem Gegner Joe Biden zurück. Dies zeigt eine neue Umfrage.

Etwas mehr als drei Monate vor der Wahl angesichts schlechter Umfragewerte unter Druck: US-Präsident Donald Trump.
Etwas mehr als drei Monate vor der Wahl angesichts schlechter Umfragewerte unter Druck: US-Präsident Donald Trump.
KEYSTONE
Trump liegt einer neuen Umfrage zufolge in drei Bundesstaaten, die für den Ausgang der Präsidentenwahl als ausschlaggebend gelten, deutlich hinter seinem Gegner Joe Biden.
Trump liegt einer neuen Umfrage zufolge in drei Bundesstaaten, die für den Ausgang der Präsidentenwahl als ausschlaggebend gelten, deutlich hinter seinem Gegner Joe Biden.
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50 Prozent der Befragten in Pennsylvania gaben an, für Biden zu sein – 39 Prozent für Trump. In Minnesota sprachen sich lediglich 38 Prozent der Befragten für den republikanischen Amtsinhaber aus, 51 Prozent für Biden.
50 Prozent der Befragten in Pennsylvania gaben an, für Biden zu sein – 39 Prozent für Trump. In Minnesota sprachen sich lediglich 38 Prozent der Befragten für den republikanischen Amtsinhaber aus, 51 Prozent für Biden.
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US-Präsident Donald Trump liegt einer neuen Umfrage zufolge in drei Bundesstaaten, die für den Ausgang der Präsidentenwahl als ausschlaggebend gelten, deutlich hinter seinem Gegner Joe Biden. Eine am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichte Umfrage des Senders Fox News sieht den designierten Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten in Michigan mit 9 Prozentpunkten vor Trump.

50 Prozent der Befragten in Pennsylvania gaben an, für Biden zu sein – 39 Prozent für Trump. In Minnesota sprachen sich lediglich 38 Prozent der Befragten für den republikanischen Amtsinhaber aus, 51 Prozent für Biden.

Trump unter Druck

Minnesota, Pennsylvania und Michigan werden zu den «Swing States» gezählt – Staaten, die keiner Partei klar zuzuordnen sind. Florida ist mit Abstand der grösste «Swing State». 2016 gewann Trump knapp in Michigan, Wisconsin und Pennsylvania.

Etwas mehr als drei Monate vor der Wahl steht Trump angesichts schlechter Umfragewerte unter Druck. Die Umfragen sind wegen des komplizierten Wahlsystems allerdings mit Vorsicht zu geniessen. Bis zum 3. November kann ausserdem noch viel passieren. Die Umfragen im Vorfeld der Wahl 2016 hatten nicht erwarten lassen, dass Trump als Gewinner hervorgehen würde.

SDA

7 Kommentare
    Andreas Bollner

    Er reisst das Steuer schon noch herum, da habe ich keine Befürchtungen. Biden wird ihm das Wasser nicht reichen können.