Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen
Werbung
Weiter nach der Werbung

Irak, Somalia und AfghanistanBerichte: Trump drückt bei Truppenabzug aufs Tempo

Versprach bereits im Wahlkampf 2016, US-Truppen nach Hause zu holen: Donald Trump besucht 2019 amerikanische Soldaten auf der Bagram Air Base nördlich von Kabul. (Archivbild)
Weiter nach der Werbung

Auch Irak und Somalia betroffen

Abkommen mit den Taliban

Republikaner warnen

SDA/chk

28 Kommentare
Sortieren nach:
    Boris Güttinger

    Den Entscheid zum Truppenabzug begrüsse ich natürlich wie jeder, der Menschen und deren Leben achtet. Je mehr - je besser. Mord an Zivilisten wie Kinder, Frauen und Greise heisse ich persönlich nicht gut. Diese Opfer habe jedoch keine Stimme, denn die USA sanktionieren die Untersuchungsrichter des Den Haager Tribunals. Zu Anklagen wird es niemals kommen, wie so oft. Auch wenn man kein Freund Trumps ist, sein Entscheid zum Truppenabzug wird diesmal von den Europäern kritisiert. Nebst den USA sind ja rund ein Dutzend andere Staaten beteiligt. Die NATO fusst übrigens auf zwei Standbeinen, dem militärischen, das traditionell von den Amis angeführt wird und einem politischen, das von den Europäern angeführt wird. Diesen Montag kritisierte Jens Stoltenberg, der Chef des politischen Standbeins der NATO diesen Entscheid. Er warnte davor, dass die NATO einen zu hohen Preise bezahlen könnte, wenn Truppen zu früh aus Afghanistan abgezogen werden.

    Erstaunlich, dass die USA und Deutschland es immer wieder schaffen, ihrer Bevölkerung die Notwendigkeit eines Krieges in Afghanistan zu verkaufen. Sprich ihre Söhne und Töchter in einen Krieg zu schicken und die Stimmbürger davon überzeugen, dass die gewaltige Kriegsmaschinerie von ihren Steuergeldern bezahlt werden soll und das seit fast 20 Jahren!