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Tottenham, Werder, Zenit – auf wen trifft YB?

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Topspieler Luis Suarez: Ajax ist der berühmteste Verein der fünf möglichen YB-Gegner. Die Kennzahlen: 29-mal holländischer Meister, 18-mal holländischer Cupsieger, dreifacher Meistercupgewinner (1971 bis 1973), und auch die Champions League holten die Amsterdamer schon einmal (1995). Allerdings muss der Klub die besten Akteure stets an grössere Vereine ins Ausland verkaufen. So spekuliert auch der uruguayische Torjäger Luis Suarez noch mit einem Transfer in diesem Monat, aber vermutlich wird er wie der rechte Aussenverteidiger Gregory van der Wiel noch ein Jahr bleiben. Der begabte Van der Wiel stand wie Torhüter Maarten Stekelenburg im Juli im WM-Final.
Topspieler Luka Modric: Endlich ist es mit Tottenham letzte Saison einem Verein gelungen, in die Phalanx der Big Four («grosse vier») der Premier League einzudringen. Chelsea, Manchester United und Arsenal waren besser, doch Tottenham verdrängte Liverpool und darf jetzt an der Qualifikation zur Champions League teilnehmen. Der Angriff der Spurs mit Jermain Defoe, Peter Crouch, Roman Pawljutschenko und Robbie Keane verfügt über klingende Namen – doch noch fast interessantere Fussballer sind der feine Regisseur Luka Modric und der schnelle, junge Dribbler Gareth Bale. Übrigens: Die Londoner warten noch länger als YB (1986) auf einen Meistertitel – seit 1961.
Topspieler Mesut Özil: Hinter Bayern München ist Werder Bremen der erfolgreichste deutsche Verein der letzten Jahre. Trotz einer Krise im Winter erreichte Bremen am Ende der abgelaufenen Saison Rang 3. Mesut Özil – der umworbene, überragende Spielmacher – dürfte noch ein Jahr bei Werder Bremen bleiben, und mit Claudio Pizarro sowie dem österreichischen Supertalent und Zugang Marko Arnautovic (neu von Inter) stehen weitere gefährliche Offensivakteure im Team. Torhüter Tim Wiese, die Verteidiger Per Mertesacker und Naldo sowie die Mittelfeldspieler Thorsten Frings und Marko Marin gehören ebenfalls zu den Leistungsträgern des ruhig arbeitenden Vereins.