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GerichtsentscheidTiktok wird in den USA vorläufig nicht verboten

Die US-Regierung geht gerichtlich gegen die Video-App Tiktok vor. (Archivbild)
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Reuters/chk

7 Kommentare
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    Sacha Meier

    Eigentlich ist es nachvollziehbar, dass der Potus maximus in TikTok eine Gefahr der trumpschen Wahlchancen - kaschiert als Frage der nationalen Sicherheit - ins Feld führt. Schliesslich wurde über die Social Media Plattform das Wahlveranstaltungsdebakel in Tulsa organisiert. Als Diktator könnte er das genau so machen, wie Präsident Xi Jin-Ping, der die Nutzung des Comic-Bären Winnie-the-Pooh verbannte, weil es da eine frappante Ähnlichkeit zu seiner Person gibt. Trump ist aber (noch) nicht der Diktator der USA und auch Daten von US-Bürgern fliessen täglich via per CIFIUS/CIA/NSA behördlich genehmigten Zusammenarbeit zwischen Microsoft und der chinesischen Staatssicherheitsbehörden ab. Ganz zu schweigen von den vielen Computereinbrüchen, mit denen sich China gerade eine umfassende Datenbank über jeden Bürger dieses Planeten aufbaut. Für die Zeit der geplanten Weltherrschaft ab 2026. Darum dürfte erst ein letztrichterlicher Spruch des SCOTUS endgültige Klarheit schaffen. Bis dahin gilt nun einmal die Marktfreiheit des modernen Überwachungskapitalismus. Genau so, wie das FAMANG-Oligopol Benutzerdaten sammeln und frei verwerten darf, gibt es auch keinen Grund, warum das ByteDance, WeChat, YouKu et alia nicht machen sollen. Der moderne Mensch ist nun einmal transparent. Von seiner Social Security Nummer (AHV), bis zu seinen sexuellen Präferenzen.