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Zwischenbilanz der SchweizerVom 0:7 zum 8:1 – die WM als Achterbahnfahrt

Zufriedene Schweizer allenthalben: Sie sind nach vier Partien auf Viertelfinalkurs.
Beim Schweden-Spiel hatte Patrick Fischer (links) seine Haarpracht brav nach hinten geschnürt.
Beim Duell gegen die Slowakei trug er seine Mähne dagegen offen.
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Vier gewinnt: Die Schweiz ist stark in der Breite

Er steht symbolisch für die Entwicklung: Tristan Scherwey – früher der Checker vom Dienst – vermag mittlerweile spielerisch Akzente zu setzen.

Das Überzahlspiel ist überragend

Einmal mehr klappts im Powerplay: Grégory Hofmann (Nr. 15) trifft auf Pass von Andres Ambühl.

Die Einstellung als Ganzes: tierisch gut

Aufsässige Gegner mag die Schweiz nicht

Ausgebremst: Nico Hischier gegen den Schweden und künftigen Biel-Verteidiger Viktor Lööv.

Bei 5 gegen 5 tut sich das Team schwer

In den ersten vier Spielen ein Suchender: Trainer Patrick Fischer hat seine Linien immer wieder verändert.