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FCB-Zeugnisse, Teil 2Tiefer Fallen mit Dimitri Oberlin, schneller Fallen mit Samuele Campo

Die erste Tranche der Saison 2020/21 hat im Kader des FC Basel so viele erwartete wie überraschende Verlierer hervorgebracht. Noch zahlreicher sind die Fragezeichen. Der zweite und letzte Teil der BaZ-Spielerbewertung.

Sein neuer Trainer versuchte, ihn als Quarterback auf der Sechser-Position zu plazieren – doch so weit hinten im System sah sich Samuele Campo nicht. Weiter vorne hat es nun keinen Platz mehr für ihn.
Sein neuer Trainer versuchte, ihn als Quarterback auf der Sechser-Position zu plazieren – doch so weit hinten im System sah sich Samuele Campo nicht. Weiter vorne hat es nun keinen Platz mehr für ihn.
Foto: Georgios Kefalas (Keystone)

Die Verlierer

Weder über Dimitri Oberlin noch über Aldo Kalulu muss man allzu viele Worte verlieren – denn zu beiden wurde in den vergangenen Wochen schon viel gesagt. Und sportliche Leistungen, die gibt es bei einem respektive zwei Kurzeinsätzen auch nicht zu bewerten. Trainer Sforza eröffnete beiden schon zu Saisonbeginn, dass sie kaum eine Chance haben würden, und machte sie damit schon zu Verlierern, noch bevor der Ball gross gerollt war. Besonders bitter war dies im Spiel bei Meister YB, als Sforza lieber Nachwuchsspieler Carmine Chiappetta auf die Bank nahm und einwechselte, als einen der beiden bekannten Namen aufs Matchblatt zu setzen. Bei Oberlin ist klar, dass sein Vertrag per Ende Dezember aufgelöst ist. Aber auch Kalulus Abgang ist in den nächsten Tagen zu erwarten.

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