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Krieg in der Ukraine im News-TickerAutobrücke von Dnipro-Staudamm nach mehreren Angriffen unbefahrbar | Selenski: Russlands Atomkraft blockieren

Russischer Diplomat sieht wegen AKW die UNO in der Pflicht
Das von russischen Truppen besetzte AKW in Saporischschja.
Die Nacht auf Sonntag im Überblick
Das Atomkraftwerk Saporischschja. (7. August 2022)
AKW Saporischschja: Selenski wirft Russland «Erpressung» vor
Ukraine: Autobrücke von Dnipro-Staudamm unbefahrbar
Ukraine fordert Hilfe bei Verfolgung russischer Kriegsverbrechen
Oleksi Resnikow, Verteidigungsminister der Ukraine, während einer Geberkonferenz für die Ukraine.
London sieht Russen durch beschädigte Dnipro-Brücken geschwächt
An der wichtigen Antoniwka-Brücke seien den Russen in den vergangenen Tagen nur oberflächliche Reparaturen gelungen. (Aufnahme vom 21. Juli 2022)
Selenski will Reisebann für Russen – Die Nacht im Überblick
In Melitopol werden russische Pässe ausgestellt. (3. August 2022)
Die internationale Gemeinschaft ist besorgt, weil das seit März besetzte grösste AKW Europas in den vergangenen Tagen mehrfach beschossen wurde.
Washington: Explosionen auf Krim nicht von aus USA gelieferten Waffen ausgelöst
Moskau kann den Krieg sofort beenden, Kiew kann das nicht. Die ukrainische Regierung hat keine andere Möglichkeit als die Verteidigung mit Waffengewalt. Kommentar zum Ukraine-Krieg
USA: Russland plant zahlreiche Scheinreferenden in der Ukraine
Ukraine und Russland kämpfen um Atomkraftwerk Saporischschja
Moskau und Kiew streiten um einen Besuch von IAEA-Expertinnen und Experten, die die Situation im Kernkraftwerk Saporischschja überprüfen sollen.
Erster Weizenfrachter seit Kriegsbeginn verlässt ukrainischen Hafen
Vor dem Krieg galt die Ukraine als Brotkorb der Welt und exportierte monatlich 4,5 Millionen Tonnen landwirtschaftliche Erzeugnisse.
London: Explosionen auf Krim haben Schwarzmeerflotte geschwächt
Russische Armee rückt nach schweren Angriffen im Donbass weiter vor
Zerstörung in Toretsk, einem Ort im Donbass, am 5. August 2022.
Die Nacht auf Freitag im Überblick
 Ein russischer Soldat steht auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja.
Wegen ihrer Kritik am Krieg gegen die Ukraine muss die frühere russische TV-Journalistin Marina Owsjannikowa vorerst in Hausarrest bis zum 9. Oktober.
IAEA: AKW vorläufig keine Bedrohung
«Wir sind bereit, jede erdenkliche Unterstützung bei der Lösung organisatorischer Angelegenheiten zu leisten.»
IAEA-Chef Grossi fordert vor UNO-Sicherheitsrat Zugang zu AKW Saporischschja
Russische Kriegsgegnerin Owsjannikowa muss in Hausarrest
Marina Owsjannikowa in einem Gerichtssaal.
Atomenergiebehörde: AKW keine unmittelbare Bedrohung – vorläufig
Beschädigungen am AKW Saporischschja nach erneutem Beschuss
Kopenhagener Geberkonferenz sammelt 1,5 Milliarden Euro für Ukraine
Morten Boedskov (M), Verteidigungsminister von Dänemark, Oleksij Resnikow (3.v.r, unten), Verteidigungsminister der Ukraine, Ben Wallace (3.v.l, unten), Verteidigungsminister von Grossbritannien, und die übrigen Teilnehmer stehen für ein Gruppenfoto zusammen während der Geberkonferenz für die Ukraine.

SDA/AFP/Redaktion Tamedia / SDA / AFP