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Spanische Nordafrika-ExklaveTausende Migranten schwimmen nach Ceuta

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Die Reaktion eines Marokkaners, nachdem er schwimmend in das spanische Territorium gelangt ist. Mindestens einer der Migranten, bei denen es sich überwiegend um Marokkaner handele, sei ertrunken. (17. Mai 2021)

Behörden überfordert

Ceuta und die andere spanische Exklave Melilla haben die einzige Landgrenze der Europäischen Union mit Afrika. Sie sind deshalb regelmässig Ziel von Menschen, die sich ein besseres Leben in Europa erhoffen, wie im am 13. April 2021.

SDA

39 Kommentare
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    Fritz Studer

    Ceuta ist nicht Teil des Schengenraumes. Die Zugeschwommenen dort können also ohne EU-Visum nicht einfach nach Spanien weiterreisen, sondern müssten dies illegal probieren, sollten sie nicht von Spanien oder anderen EU-Ländern willig eingeflogen werden. Davon ist jedoch bis auf weiteres nicht auszugehen.

    Tatsächlich holen sich dort Beamte der Guardia Civil immer wieder Schwarze aus der Menge, schleppen sie zum anderen Ende des Grenzzauns und schubsen sie dort zurück auf marokkanisches Terrain, wie deutsche Medien berichten.

    Die Sache ist also noch nicht aus dem Ruder gelaufen.