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Video: Klopf, Klopf, Klopf

Teil 3 der Video-Serie zum 70. Geburtstag von Bob Dylan: «Knockin' On Heaven's Door», Dylans meistgecovertes Lied aus dem Jahr 1973.

Der traurigste Tod in einem Western, untermalt mit «Knockin' On Heaven's Door». Szene aus «Pat Garrett and Billy The Kid».

Dylan ist Songschreiber, Musiker, Maler – und Schauspieler. Sein Debut als Leinwandheld gab er 1973 an der Seite von Kris Kristofferson und James Coburn im Western «Pat Garrett and Billy The Kid».

Der Film und das gleichnamige Album schlugen keine hohen Wellen, der Song «Knockin' On Heaven's Door» indes mutierte zum Cover-Klassiker schlechthin: U2, Bon Jovi, Eric Clapton, Bryan Ferry, Avril Lavigne - um nur einige wenige zu nennen - huldigen Dylan mit eigenen Versionen.

Leiden unter dem Regisseur

Wie Dylan-Biograph Gottfried Blumenstein in seiner Dylan-Biographie «Mr. Tambourine Man» (Henschel Verlag, 1995) schreibt, bereute Dylan seinen Filmauftritt bald: Regisseur Sam Peckinpah soll sich wie ein «wildgewordener Tyrann» aufgeführt haben und die gesamte Crew «sinnlos drangsaliert» haben. Trotzdem hielt der Neo-Schauspieler bis zum Schluss durch.

Aus Bob wird Jack

Vor acht Jahren hatte Dylan nochmals einen denkwürdigen Auftritt: «Masked And Anonymous» spielt in einem fiktiven Staat, der vom Bürgerkrieg zerrissen wird.

Der surrealistisch anmutende Auftritt von Dylan, der den Musiker Jack Fate spielt (seine Band heisst Simple Twist of Fate nach einem Song aus den 70ern), lockte trotz hochkarätiger Besetzung – unter anderem Jeff Bridges, Penélope Cruz, John Goodmann, Jessica Lang, Ed Harris, Val Kilmer – allerdings kaum Zuschauer in die Kinos. Zu lang die Monologe, zu wirr die Handlung.

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