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Bildstrecke: Sie sorgen für das Wohl der SEF-Teilnehmer

Die 16-jährige Schülerin Lea Gyger arbeitet zum ersten Mal am SEF. Sie nimmt an der Garderobe die Jacken und Gepäckstücke in Empfang und kontrolliert, dass nur Leute mit Badge das Areal betreten. Die Arbeit am SEF mache ihr viel Spass und sei sehr interessant. «Die Teilnehmer sind sehr locker und anständig», sagt Lea Gyger. Auch blöde Sprüche habe sie bis jetzt noch keine anhören müssen.
Der Berliner Peter Borggreve (51) putzt im Auftrag der Dienstleistungsfirma Océ die Schuhe der SEF-Gäste. Der Schuhputzer ist auf zahlreichen Messen vor Ort und eine anerkannte Grösse in seinem Metier. Er war schon mehrmals am SEF und kommt jedes Jahr gerne zurück. Ihm gefällt vor allem die Umgebung und auch die Teilnehmer seien hier alle freundlich. Für Yvan Stritt von Océ (51) ist Borggreve ein Glücksfall: «Bei ihm können sich die Leute entspannen und unser Unternehmen bleibt dank den sauberen Schuhen in guter Erinnerung.»
Mirjam Sommer (49) und Karin Pieren (33) repräsentieren am SEF die Fluggesellschaft Swiss. Die Arbeit am Boden sei eine spannende Abwechslung. Sie hätten am Event schon mehrere Personen entdeckt, die sie sonst regelmässig im Flugzeug begrüssen. Die beiden Flight-Attendants verteilen am SEF diverse Give-aways unter den Besuchern und sorgen dafür, dass diese zeitig zu den Referaten aufbrechen.
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