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Bildstrecke: Die tätowierten Fussballer

An der Weltmeisterschaft in Südafrika zeigen die Fussballer ihre Körper und was auf diesen draufsteht. Von Wildheit keine Spur.

Valon Behrami: Sein Unterarm zieren die gotischen Buchstaben «RVHV». «R» steht für Ragip, das ist der Vorname von Valons Vater. «V» erinnert Valon immer an seine Schwester Valentina. «H» ist der erste Buchstabe von der Mutter Halime und das zweite «V» steht für Valon selbst.
Valon Behrami: Sein Unterarm zieren die gotischen Buchstaben «RVHV». «R» steht für Ragip, das ist der Vorname von Valons Vater. «V» erinnert Valon immer an seine Schwester Valentina. «H» ist der erste Buchstabe von der Mutter Halime und das zweite «V» steht für Valon selbst.
Keystone
Diego Armando Maradona: Mit dem «Che» auf dem Oberarm im Training beim Club Boca Juniors im Jahr 1997, als er noch selber Fussball spielte.
Diego Armando Maradona: Mit dem «Che» auf dem Oberarm im Training beim Club Boca Juniors im Jahr 1997, als er noch selber Fussball spielte.
Keystone
Fabrizio Miccoli: Der Fussballspieler von Palermo hat 15 Tätowierungen und findet diese einfach «schön».
Fabrizio Miccoli: Der Fussballspieler von Palermo hat 15 Tätowierungen und findet diese einfach «schön».
Keystone
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Der «Che» auf dem Oberarm: Die Kultfigur aus Argentinien – Diego Armando Maradona – macht aus seinem Tattoo kein Geheimnis. Und trotzdem war es nie ein grosses Thema. Auch das Enfant terrible der Fussballszene, der grosse Eric Cantona, trägt auf der Brust einen Indianerkopf. Doch eigentlich spielte das nie eine Rolle. Erst mit dem Popstar des Fussballs – David Beckham – wurde der Körper im Fussball zur Selbstinszenierungs-Plattform.

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