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Bildstrecke: Affäre Strauss-Kahn

Die Suite, in der Strauss-Kahn in New York logierte, kostet 3000 US-Dollar die Nacht. Sein luxuriöser Lebensstil wurde in Frankreich schon oft kritisiert. Für einen Sozialisten gehört sich Bling-Bling nicht.

Kann wieder lachen: Strauss-Kahn als freier Mann auf den Strassen New Yorks. (25. August 2011)
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Reuters
Feierte seine Entlassung aus dem Hausarrest: Dominique Strauss-Kahn verlässt das Restaurant Scalinatella in Manhatten. (1. Juli 2011)
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Reuters
Wie im Film: Die Crime Scene Unit ermittelt im Hotel. (15. Mai 2011)
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Die Suite, in der Dominique Strauss-Kahn in New York angeblich ein Sexualdelikt begangen haben soll, kostet 3000 US-Dollar pro Nacht. Dass der IWF-Chef die Übernachtung in der teuersten Suite des Hotels wahrscheinlich aus seiner eigenen Tasche bezahlte, macht es für seine Kritiker in Frankreich nicht besser. Sein verschwenderischer Lebensstil sorgte, im Gegensatz zu seinen Belästigungen von Frauen, immer wieder für Schlagzeilen, weil er das Image der sozialistischen Partei trübe. «Kaviar-Linker» und «Bling-Bling» sind im Zusammenhang mit DSK, wie er in den französischen Medien bezeichnet wird, gängige Attribute.

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