Zum Hauptinhalt springen

Bilder: Tsunami in Indonesien

Drei Meter hohe Wellen trafen auf die Küste und richteten verheerenden Schaden an. Zahlreiche Personen werden noch vermisst, ein Surferparadies wurde vollständig zerstört.

Auf der Flucht: Aus Angst vor dem nahenden Tsunami fliehen die Bewohner der betroffenen Region in die Berge.
Auf der Flucht: Aus Angst vor dem nahenden Tsunami fliehen die Bewohner der betroffenen Region in die Berge.
Reuters
Erschöpft und verängstigt: Flüchtlinge erholen sich von den Strapazen der Nacht und warten auf Nachrichten von ihren Angehörigen.
Erschöpft und verängstigt: Flüchtlinge erholen sich von den Strapazen der Nacht und warten auf Nachrichten von ihren Angehörigen.
Reuters
Beschwerlicher Arbeitsweg: Die Wassermassen fliessen in Jakarta nur langsam ab.
Beschwerlicher Arbeitsweg: Die Wassermassen fliessen in Jakarta nur langsam ab.
Reuters
1 / 6

Bei dem Erdbeben in Indonesien und dem anschliessenden Tsunami sind nach offiziellen Angaben mindestens 108 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 500 weitere Menschen würden vermisst, sagte ein Behördenvertreter am Dienstag im Fernsehen., teilten die Behörden des Landes am Dienstag mit. Das Beben der Stärke 7,7 hatte sich am Montagabend im Westen des Landes ereignet und eine grosse Flutwelle ausgelöst.

Die Flutwelle hatte nach einem Erdbeben der Stärke 7,5 am Montag mehrere Inseln im Westen des Landes überrollt. 80 Prozent der Gebäude in der Region seien zerstört worden, hiess es im Fischereiministerium. Es fehle an Lebensmitteln.

Surferparadies zerstört

Auch die als Surferparadies bekannte Marconi-Ferienanlage auf der Insel Nord-Pagai wurde zerstört. Der Tsunami mit seinen drei Meter hohen Wellen habe Häuser praktisch zermalmt. Boote seien ineinander verkeilt worden und dann in Brand geraten, hiess es in Berichten, die über den Internetdienst «Facebook» verbreitet wurden.

Das australische Aussenministerium berichtete, zum Zeitpunkt des Bebens sei der Funkkontakt zu einem Boot mit bis zu zehn Australiern abgebrochen.

SDA/pbe

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch