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Berg-Karabach-KonfliktSwiss-Maschinen fliegen wegen Krieg Spitzkehren

Safety First: Die Swiss umfliegt das Konfliktgebiet nordwärts.
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Umweg über Russland

Normale Route: Vom Kaspischen Meer herkommend, überfliegt die Swiss üblicherweise Aserbeidschan für rund eine halbe Stunde. Zu sehen ist Swiss-Flug LX177 Singapur-Zürich vom letzten Wochenende.
2 Kommentare
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    Sacha Meier

    In der Schweiz bezahlt fast jeder Einwohner Aserbaidschan eine «Kriegsteuer» mit der die Auseinandersetzung um die Region Berg-Karabach finanziert wird - ohne es zu ahnen. Sobald er nämlich eine hiesige Tankstelle von SOCAR aufsucht, von dieser Firma Heizöl einkauft, oder einen Migrolino im Tankstellenbereich besucht. Das Akronym steht für «State Oil Company of Azerbaijan Republic» und Migros hat mit SOCAR einen Exklusiv-Franchisingvertrag abgeschlossen, bei dem die Franchisinggebühren umsatzabhängig anfallen. Weil die Schweiz in Aserbaidschan wegen des starken wirtschaftlichen Engagements als freundliches Land gilt, sollte die Swiss bei ihren Flügen eher den Kriegsgegner Armenien im Auge behalten.