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Stellenabbau bei FluggesellschaftSwiss-Chef rechnet mit 1000 Jobs weniger

Stürmische Zeiten: Thomas Klühr rechnet damit, dass bei der Lufthansa-Tochter innerhalb von zwei Jahre tausend Stellen abgebaut werden.
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Mehr Klarheit im Jahr 2021

SDA

15 Kommentare
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    Theo Fiechter

    Was das, vor Corona mehr als überhitzte Flugbusiness gut kann oder den Bauern abgeschaut hat: klönen. Das krankhafte Wachstum, das Drücken der Flugpreise ins Bodenlose muss zwangsläufig ins wirtschaftliche Elend führen. Ohne Corona gingen im vergangenen Jahr 23 Fluggesellschaften bankrot. Ohne Corona wär es in wenigen Jahren genauso zu noch mehr Pleiten gekommen.

    Rechnet man dazu, dass die Fluggesellschaften keine Abgaben auf Treibstoff und Tickets machen müssen, so ist klar, dass wir Steuerzahlenden dieses ungesunde Business mit Steuergeldern subventionierten.

    Wenn die Fluglobby nicht zu einem Strategiewechsel bereit ist, helfen auch staatliche Hilfen nicht. Die Lobby muss Preise verlangen, die das wirtschaftliche Überleben garantiert; die Umweltschäden abgilt, damit umweltverträglichere Treibstoffe etc. entwickelt werden können. Und zum Schluss: Um die Welt jeten ist kein Menschenrecht und darf entsprechend kosten. Kurzstrecken bis 600 - 800 km sind mit der Bahn zurückzulegen.

    Also ist das Klönen Klühr's zu seinem Abschied ungefähr gleich sinnfrei wie ein Flug für keine 100 Franken nach Berlin - oder die jetzigen Dumpingpreise der Swiss ...